Erziehungsarbeit

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Kindergarten aus soziologischer Perspektive, Studien zur Schul- und Bildungsforschung 73

ISBN: 3658215747
ISBN 13: 9783658215743
Autor: Maiwald, Annett
Verlag: Springer VS
Umfang: xix, 897 S.
Erscheinungsdatum: 11.04.2018
Auflage: 1/2018
Format: 5.1 x 21.3 x 15
Gewicht: 1206 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Annett Maiwald untersucht den Kindergarten aus der Perspektive der verstehenden Soziologie als Ort sozialen Handelns, an dem adulte und infantile Sinnwelten unter den strukturellen Bedingungen nicht-familialer, kollektiver Erziehung in Organisationen aufeinandertreffen. Die Strukturspezifik wird mit handlungs- und interaktionstheoretischen Kategorien entfaltet, um den Charakter der Sozialbeziehungen und die beruflichen Handlungsprobleme zu erfassen, die auf Basis der Organisationsprämissen in den Interaktionsverhältnissen von pädagogisch „reinen“ Räumen (re-)produziert werden. In präzisen Fallanalysen werden anhand der Berufssozialisations- und Transformationsgeschichte ostdeutscher Erzieherinnen die Mannigfaltigkeit der Handlungsorientierungen und Sinnzuschreibungen und die Schwierigkeiten im social drama of work des Kindergartens aufgezeigt. Der Inhalt Handeln und Interaktion in Arbeits und Ausbildungsprozessen Gesellschaftliche Kleinkinderziehung: Strukturelle Bedingungen des Handelns Handlungsprogrammatik des DDRKindergartens Erzieherinnen im Transformationsprozess Ostdeutschlands Fallanalysen Perspektiventypen der Erziehungsarbeit im Kindergarten Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende der Bildungs- und Professionssoziologie, der Erziehungswissenschaften, insbesondere Pädagogik der frühen Kindheit, der Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik Die AutorinDr. Annett Maiwald ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bildungssoziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Artikelnummer: 4986110 Kategorie:

Beschreibung

Annett Maiwald untersucht den Kindergarten aus der Perspektive der verstehenden Soziologie als Ort sozialen Handelns, an dem adulte und infantile Sinnwelten unter den strukturellen Bedingungen nicht-familialer, kollektiver Erziehung in Organisationen aufeinandertreffen. Die Strukturspezifik wird mit handlungs- und interaktionstheoretischen Kategorien entfaltet, um den Charakter der Sozialbeziehungen und die beruflichen Handlungsprobleme zu erfassen, die auf Basis der Organisationsprämissen in den Interaktionsverhältnissen von pädagogisch "reinen" Räumen (re-)produziert werden. In präzisen Fallanalysen werden anhand der Berufssozialisations- und Transformationsgeschichte ostdeutscher Erzieherinnen die Mannigfaltigkeit der Handlungsorientierungen und Sinnzuschreibungen und die Schwierigkeiten im social drama of work des Kindergartens aufgezeigt.

Autorenporträt

Dr. Annett Maiwald ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bildungssoziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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