Beschreibung
Das Studium der visuellen Kultur in der Kunsterziehung ist ein schülerzentrierter Ansatz, der den Nutzen und das Bewusstsein der Lernenden für die Medienbilder, denen sie täglich begegnen, fördert und ihren Wunsch respektiert, an der Gestaltung solcher Medien mitzuwirken. Die visuelle Kultur fördert die Auseinandersetzung der Schüler*innen - allein oder in Gruppen - mit der Bedeutung der Bilder, die sie sehen, die Bearbeitung und Wiederverwendung digitaler Bilder als Mittel des Erkennens sowie die analytische Reflexion vor, während und nach dem Prozess des Kunstschaffens. Darüber hinaus haben Studien und Untersuchungen der letzten 20 Jahre die Aufnahme der vier Kunstdominanten als Lehrplanelemente nachdrücklich befürwortet: Kunstgeschichte und -kultur, Kunstkritik, Kunstproduktion und Ästhetik. Die Erforschung dieser Komponenten steht auch im Zusammenhang mit der Verbesserung der fachspezifischen Kunstpädagogik (DBAE) und sie bestimmen bis heute die Entscheidungsfindung hinsichtlich der Lehrplaninhalte in standardbasierten Programmen. Das Ziel dieser Studie war es, eine neue Methode des Malunterrichts unter Verwendung des Modells der fachspezifischen Kunstpädagogik und der visuellen Kultur einzuführen.
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