Bildungsbiografische Diskontinuitäten

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Zur Krisenförmigkeit von Schulformwechseln in der Adoleszenz, Rekonstruktive Bildungsforschung 26

ISBN: 3658266503
ISBN 13: 9783658266509
Autor: Labede, Julia
Verlag: Springer VS
Umfang: xii, 299 S.
Erscheinungsdatum: 13.06.2019
Auflage: 1/2019
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Wie Schulformwechsel in der Familie verhandelt werden und wie diese Verhandlung eine Dynamik befördert, die nach einem „Ab-“ oder „Umstieg“ im Bildungssystem einen „,Aufstieg“ ermöglicht, untersucht diese Studie fallrekonstruktiv. Anhand zweier Fallstudien werden familiale Idealisierungen und Krisengeschichten sowie ein verstärkter Selbstbezug in der Adoleszenz als Beitrag für die Genese von Wehrhaftigkeit gegenüber problematischen schulischen Adressierungen herausgearbeitet. Die Krisenhaftigkeit eines Schulformwechsels wird dabei auf eine narzisstische Kränkung zurückgeführt und im Spannungsfeld von Ideal- und Realselbst verortet. Der Inhalt Qualitativrekonstruktive Familien, Adoleszenz und Schülerbiografieforschung Krisen und Adoleszenztheorie Fallstudie zur Bedeutung familialer Interaktion Bedeutung der Schule für Adoleszente Die Zielgruppen – Dozierende und Studierende in lehramtsbezogenen sowie erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Studiengängen Erziehungs und Bildungswissenschaftler und wissenschaftlerinnen im Bereich der Schul und Biografieforschung Die Autorin Julia Labede ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Schul- und Professionsforschung“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.

Artikelnummer: 7426108 Kategorie:

Beschreibung

Wie Schulformwechsel in der Familie verhandelt werden und wie diese Verhandlung eine Dynamik befördert, die nach einem Ab- oder Umstieg im Bildungssystem einen Aufstieg ermöglicht, untersucht diese Studie fallrekonstruktiv. Anhand zweier Fallstudien werden familiale Idealisierungen und Krisengeschichten sowie ein verstärkter Selbstbezug in der Adoleszenz als Beitrag für die Genese von Wehrhaftigkeit gegenüber problematischen schulischen Adressierungen herausgearbeitet. Die Krisenhaftigkeit eines Schulformwechsels wird dabei auf eine narzisstische Kränkung zurückgeführt und im Spannungsfeld von Ideal- und Realselbst verortet.

Autorenporträt

Julia Labede ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich "Schul- und Professionsforschung" am Institut für Erziehungswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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