Beschreibung
Anwesend, aber nicht gemeint erzählt von einem Schüler, der am Gymnasium den Anschluss verlor, die Schule ohne Abitur verließ und später über die Berufsausbildung zurück zum Lernen fand. Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus fragt das Buch, warum Schule manche junge Menschen nicht erreicht und warum Scheitern so häufig als individuelles Defizit gelesen wird. Das Buch ist keine Abrechnung mit Lehrkräften, sondern eine kritische Analyse der Bedingungen, unter denen Lernen gelingt oder misslingt. Es zeigt, dass Bildung mehr braucht als Unterricht, Stoff und Leistungsmessung: Sinn, Beziehung, Selbstwirksamkeit, formative Rückmeldung und Schulen, die selbst lernfähig sind.
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