Die trigonometrische Parametrisierung von Kompetenzen

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Zur Methodologie der probabilistischen Bildungsforschung

ISBN: 3658192402
ISBN 13: 9783658192402
Autor: Fuhrmann, Christoph
Verlag: Springer VS
Umfang: xxvii, 358 S., 60 s/w Illustr., 358 S. 60 Abb.
Erscheinungsdatum: 18.08.2017
Auflage: 1/2017
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Christoph Fuhrmann analysiert und erprobt die Anwendung des trigonometrischen Modells, eines neuen Item-Response-Modells. In Abgrenzung zum Rasch-Modell, das bei den PISA- oder TIMMS-Auswertungen verwendet wird, leitet der Autor die mathematischen Eigenschaften des trigonometrischen Modells her und stellt auf Grundlage trigonometrischer Auswertungsstrategien inhaltliche Implikationen einer durch das Modell möglichen erweiterten Datenauswertung vor. Dabei zeigt er, dass das trigonometrische Modell – unter Beibehaltung der spezifischen Objektivität, die das Rasch-Modell auszeichnet – einen konstanten und kleineren Parameterschätzfehler aufweist. Durch die Hinzunahme von Informationen aus den Antwortmustern ist es in der Lage, Fehlkonzepte in Abhängigkeit von Fähigkeitsausprägungen zu identifizieren oder auch latente Klassen sowie Richtungsdaten zu analysieren. Der Inhalt Erkenntnisproblem der Bildungsforschung ItemResponseTheorie RaschModell Vergleich von Analysemöglichkeiten im Rahmen einer Fallanwendung Ertrag des trigonometrischen Verfahrens  Die Zielgruppen Studierende, Lehrende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Psychometrie, Ökonometrie, Biometrie und Medizin Anwender im Bereich der ItemResponseTheorie Der Autor Christoph Fuhrmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildungsforschung der Bergischen Universität Wuppertal. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Anwendung multivariater und probabilistischer Verfahren im bildungswissenschaftlichen Kontext.

Artikelnummer: 2742140 Kategorie:

Beschreibung

Christoph Fuhrmann analysiert und erprobt die Anwendung des trigonometrischen Modells, eines neuen Item-Response-Modells. In Abgrenzung zum Rasch-Modell, das bei den PISA- oder TIMMS-Auswertungen verwendet wird, leitet der Autor die mathematischen Eigenschaften des trigonometrischen Modells her und stellt auf Grundlage trigonometrischer Auswertungsstrategien inhaltliche Implikationen einer durch das Modell möglichen erweiterten Datenauswertung vor. Dabei zeigt er, dass das trigonometrische Modell - unter Beibehaltung der spezifischen Objektivität, die das Rasch-Modell auszeichnet - einen konstanten und kleineren Parameterschätzfehler aufweist. Durch die Hinzunahme von Informationen aus den Antwortmustern ist es in der Lage, Fehlkonzepte in Abhängigkeit von Fähigkeitsausprägungen zu identifizieren oder auch latente Klassen sowie Richtungsdaten zu analysieren.

Autorenporträt

Christoph Fuhrmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildungsforschung der Bergischen Universität Wuppertal. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Anwendung multivariater und probabilistischer Verfahren im bildungswissenschaftlichen Kontext.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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