Beschreibung
In diesem Stück habe ich mich ganz und gar den traditionellen Reglements der klassischen Sinfonie unterwerfen wollen, um meinen musikalischen Ausdruck wie in einem Feuerofen zu formen und den Hörern seine Inhalte so direkt und deutlich wie eben möglich zu vermitteln. Der erste Satz ist eine Art deutscher Tanz, eine Allemande sozusagen, der zweite ein Lied. Der dritte, in strenger Scherzo-Anordnung, eine Darstellung der Leiden des deutschen Dichters Friedrich Hölderlin in der Autenriethischen Nervenklinik zu Tübingen. Der Schlussteil besteht aus der Vertonung von Hölderlins "Hälfte des Lebens". Hans Werner Henze Schwierigkeitsgrad: 5
Autorenporträt
Das Schaffen des 1926 geborenen Hans Werner Henze ist bestimmt vom Theater, umfasst gleichwohl nahezu alle musikalischen Gattungen. Tonale Muster und freie Atonalität finden darin ebenso Verwendung wie serielle und andere konstruktivistische Methoden. Kennzeichnend für seine Schreibweise sind Kantabilität und Klangempfinden.
Herstellerkennzeichnung:
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DE
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