Kanone, Kanon & Pseudokanon

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Kanone (cannone), Kanon (canone) und Pseudokanon (falso canone) bei Rossini, Beethoven, Salieri und Konsorten

ISBN: 3769310918
ISBN 13: 9783769310917
Autor: Joerg, Guido Johannes
Verlag: BoD – Books on Demand
Umfang: 104 S.
Erscheinungsdatum: 21.02.2025
Auflage: 1/2025
Format: 1.3 x 22.6 x 16
Gewicht: 326 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden
Artikelnummer: 5825710 Kategorie:

Beschreibung

Aus Wien erinnerte Rossini, dass Salieri, der die Leidenschaft hatte, Kanons zu komponieren, ziemlich regelmäßig alle Tage zum Nachtische zu ihm und seiner Ehefrau kam, um sie sich vorsingen zu lassen. - Während der strenge Kanon in Rossinis Oeuvre lediglich bescheidenen Raum einnimmt, beinhalten seine Opernensembles oftmals einen Pseudokanon, dramaturgisch eingesetzt als charakteristischer Affekt. Auch in Beethovens einziger Oper ist dies der Fall, eiferten beide Komponisten doch dem selben Vorbild nach. Schließlich fehlt selbst die Kanone, etymologisch verwandt mit dem Kanon, weder in Rossinis noch in Beethovens, ja nicht einmal in Salieris Musik. In Rossinis "La Cenerentola" sind es gar Einschläge einer Doppelkanone, die das Herz des als Märchenprinz verkleideten Kammerdieners Dandini vermittels halsbrecherischer Koloraturen zum sforzati-Geschützdonner des begleitenden Orchesters aufreißen.

Herstellerkennzeichnung:


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In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
DE

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