Beschreibung
"Ich habe wieder so viel komponiert, dass mir's manchmal ganz unheimlich vorkömmt. Ach, ich kann nicht anders, ich möchte mich todt singen wie eine Nachtigall." Allein 138 seiner insgesamt rund 250 Lieder entstammen dem "Liederjahr" 1840. Es ist das Jahr, in dem der jahrelange Streit um eine Eheschließung mit Clara Wieck endlich per Gerichtsbeschluss zu einem glücklichen Ende gelangt. Doch auch die Folgejahre sollten sich in puncto Liedkomposition als fruchtbar erweisen. Die vorliegende Ausgabe vereint die zum "Spätwerk" Schumanns gehörenden bzw. erst spät publizierten Lieder. Sie basiert auf dem jüngst erschienenen Band VI/6 (RSA 1043-10) der Robert-Schumann-Gesamtausgabe. Schwierigkeitsgrad: 3-4
Autorenporträt
Robert Schumann nahm in Leipzig Klavierunterricht bei Friedrich Wieck, dem Vater seiner späteren Frau Clara. Er begann zunächst ein Jurastudium, ab 1830 widmete er sich ausschließlich der Musik. Als Komponist und Musikschriftsteller (er begründete die "Neue Zeitschrift für Musik") ist Schumann der vielleicht typischste Vertreter der deutschen Romantik. Er schrieb 4 Sinfonien, Liederzyklen, große Vokalformen, Kammermusik und Klaviermusik, letztere z.T. auch für seine Kinder ("Album für die Jugend", 1848).
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