Beschreibung
Die Literatur des Trecento ist reich an Künstleranekdoten, Erzählungen und Ekphrasen, in denen Kunstwerke eine wichtige Rolle spielen. Der Band behandelt das Sprechen über Kunst und Künstler vor und während der Etablierung der Kunsttheorie. Im Zentrum steht die Frage nach dem "Kunstgespräch", den Spuren seiner Überlieferung in literarischer Brechung und den in den Praktiken zeitgenössischer Künstlerwerkstätten vermittelten Auffassungen von Kunst.
Autorenporträt
Dr. Annette Hoffmann, Lisa Jordan and Prof. Dr. Gerhard Wolf, Kunsthistorisches Institut in Florenz, Max-Planck-Institut.
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