Die vier Temperagemälde auf der Rückseite des Klosterneuburger Altars

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Ikonografische und stilistische Bezüge

ISBN: 3389158103
ISBN 13: 9783389158104
Autor: Spatt, Hermann
Verlag: GRIN Verlag
Umfang: 24 S.
Erscheinungsdatum: 14.09.2025
Auflage: 1/2025
Format: 0.3 x 21 x 14.8
Gewicht: 51 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 7940200 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: gut, Universität Salzburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Gotik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vier Temperagemälde auf der Rückseite des Klosterneuburger Altars (1331) markieren den Beginn der Tafelmalereitradition in Österreich und gelten als die frühesten datierten Tafelbilder des Landes. Entstanden im Zuge der Umarbeitung des berühmten Goldschmiedewerks von Nikolaus von Verdun, verbinden sie byzantinische Tradition mit gotischen Einflüssen aus Nordwesteuropa, Italien und der oberrheinischen Buchmalerei. Charakteristisch sind gestreckte Figuren, fließende Gewandfalten und der vergoldete Hintergrund, der die Szenen zeitlos erscheinen lässt und ihre theologische Bedeutung hervorhebt. Durch die Synthese von Malerei und Goldschmiedekunst zählt der Klosterneuburger Altar zu den zentralen Kunstwerken des Mittelalters in Österreich.

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