Der Goslarer Dom

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Die Stiftskirche Kaiser Heinrichs III., Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar / Goslarer Fundus 62 – Verlag für Regionalgeschichte

ISBN: 3739513624
ISBN 13: 9783739513621
Autor: Bamberg, Ludwig Christian
Verlag: Verlag für Regionalgeschichte
Umfang: 204 S., 111 s/w Illustr., 93 farbige Illustr., 204 Illustr.
Erscheinungsdatum: 31.08.2022
Auflage: 1/2022
Format: 2 x 26.5 x 21.5
Gewicht: 960 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden
Artikelnummer: 5756321 Kategorie:

Beschreibung

Der Pfalzbezirk ist eine der Siedlungszellen der Stadt Goslar. Kaiser Heinrich III. (1039-1056) errichtete gegenüber der Pfalz seine Stiftskirche St. Simon und Judas, den Goslarer Dom. Der spätere Bedeutungsverlust der Pfalz, finanzielle Engpässe und eine unzureichende Bauunterhaltung hatten Bauschäden zur Folge. 1819 wurde St. Simon und Judas, mit Ausnahme der Domvorhalle, auf Abbruch verkauft. Gegen das Drängen des Magistrats der Stadt Goslar versuchten der preußische König und die britisch-hannoversche Regierung lange, letzlich aber vergeblich, die Stiftskirche zu erhalten. 200 Jahre nach dem Verlust des Denkmals im Jahr 1821 gibt der Geschichtsverein Goslar anlässlich seines einhundertjährigen Bestehens das reich illustrierte Werk 'Der Goslarer Dom. Die Stiftskirche Kaiser Heinrichs III.' heraus. Der Architekt und Kunsthistoriker Dr. Ludwig Christian Bamberg behandelt erstmals umfassend die Architektur der ehemaligen Stiftskirche, spürt ihren baulichen Vorbildern nach, stellt die zahlreichen Änderungen der ursprünglichen Gestalt dar und untersucht ihre Vorbildwirkung. Die Bautätigkeit wird in ihrem kulturgeschichtlichen Kontext behandelt. Auf die Überlieferung zum Dom wird auch in ihren Widersprüchen eingegangen. In seinem Anhang präsentiert der Autor eine beispielhafte Auswahl von Kirchenbauten, die der Goslarer Kollegiatstiftskirche vorangingen und damit für Heinrich III. mögliche Vorbilder boten. Kirchen, die bauzeitlich auf den Goslarer Dom folgten. machen deutlich: Die Vorbildwirkung des Goslarer Doms war räumlich und zeitlich begrenzt. https://www.regionalgeschichte.de/detailview?no=1362 https://dnb.info/1257906658

Autorenporträt

statt Autor steht hier das stark gekürzte Inhaltsverzeichnis Grußwort, Vorwort 10 1 'Henricus spes imperii' - Der kaiserliche Stifter und Bauherr 13 2 Die Ziele von Kirchenstiftungen 18 3 Der Architekt 21 4 Die Baupraxis der Zeit 24 5 Die kaiserlichen Kirchenbauten in Goslar 26 6 Die Vorbilder für den Bau der Goslarer Stiftskirche 29 7 Die Überlieferung der Goslarer Stiftskirche 37 8 Die Geschichte der Goslarer Stiftskirche im Überblick 43 9 Die Goslarer Stiftskirche in ihrer äußeren Gestaltung 53 10 Die Goslarer Stiftskirche in ihrer inneren Gestaltung 95 11 Die Nutzung der Goslarer Stiftskirche 143 12 Die Erinnerung an die Goslarer Stiftskirche 147 13 Die Goslarer Stiftskirche als Vorbild 159 Kirchenbauten bis zum Ende des 12. Jahrhunderts 169 Glossar 189 Literaturverzeichnis 193 Abbildungsnachweis 204

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