Beschreibung
Der in Düsseldorf lebende Bildhauer, Zeichner, Modellbauer und gelegentlich auch Architekt Thomas Schütte arbeitet in allen Größenordnungen: von einem einzelnen Kartoffelchip auf einer Streichholzschachtel bis hin zu überlebensgroßen, auf Hochglanz polierten figurativen Skulpturen. Sein Werk sprengt alle Kategorien und gibt den Ungereimtheiten der Welt, in der wir leben, eine Form. Schüttes Arbeiten sind in der Minimal- und Konzeptkunst verwurzelt und befassen sich mit Themen der Geschichte, Kunstgeschichte, den verschiedenen Lesarten und der Frage, wie Kunst in der Welt funktionieren kann. Die gleichnamige Monografie bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen Thomas Schüttes von 1975 bis heute. Sie zeigt über 100 Skulpturen, außerdem Zeichnungen, Drucke und Experimente in der Architektur sowie erstmals veröffentlichtes Archivmaterial. Die Essays von Paulina Pobocha, Jennifer Allen und André Rottmann bieten historische und theoretische Einblicke in die Komplexität von Schüttes Werk; die Beiträge von Marlene Dumas und Charles Ray reflektieren Schüttes Bedeutung durch eine genaue Lektüre seines Werks.
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