Hermann J. Painitz

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Engl/dt

ISBN: 3866789807
ISBN 13: 9783866789807
Herausgeber: Schantl
Verlag: Kerber Verlag
Umfang: 400 S., 55 s/w Illustr., 224 farbige Illustr., 279 Illustr.
Erscheinungsdatum: 06.06.2014
Format: 3.7 x 26 x 21.2
Gewicht: 1332 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 6449817 Kategorie:

Beschreibung

Kann Kunst objektiv sein? Mit dieser Frage Setzt sich der Wiener Konzeptkünstler Hermann J. Painitz auseinander. Mit besonderem Fokus auf die Phase der 1960er- und 1970er-Jahre bietet die Monografie eine ausführliche Darstellung seines außergewöhnlichen und hochaktuellen Werks. Dies ist geprägt von dem Willen, eine auf überprüfbaren GeSetzmäßigkeiten beruhende Kunst zu schaffen: Kunst als Sprache. Painitz beschäftigt sich mit Sprachphilosophie und entwickelt auf Piktogrammen oder Gegenständen basierende Zeichensysteme. Sein Schaffen umfasst daneben zahlreiche theoretische Texte und Gedichte.

Autorenporträt

Hermann J. Painitz: 1938 geboren in Wien 195660 Ausbildung zum Gold und Silberschmied; Studium in Bern, London und am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien ab 1960 eigene künstlerische Tätigkeit 197783 Präsident der Wiener Sezession lebt und arbeitet in Wien

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