Beschreibung
Der Maler Hans Emmenegger (1866-1940) ist einer der eigenwilligsten Künstler der frühen Schweizer Moderne. Karoline Beltinger, Restauratorin und Kunsttechnologin, hat Emmeneggers Werkprozess und Maltechnik umfassend untersucht und legt ihre Forschungsergebnisse in diesem Buch vor. Der Fokus liegt dabei auf den Jahren 1901-1905, in denen der Künstler seine Maltechnik systematisch dokumentierte. Neben Emmeneggers sogenanntem Maltechnik-Notizbuch wurden auch seine Tagebücher ausgewertet und technologische Analysen an Gemälden durchgeführt. Der Band erörtert die Gründe, die Emmenegger zu seinen Aufzeichnungen bewegten, schildert seine Suche nach Sujets in der freien Natur und dokumentiert die Hilfsmittel und Materialien, die er zum Malen einsetzte. Untersucht wird auch die Rolle von vorbereitenden Bleistiftskizzen, Fotografien und Farbnotizen. Rekonstruiert werden zudem Emmeneggers Testreihen zur Lösung technischer Probleme. So wird deutlich, wie der Maler herkömmliche Prozesse und Methoden einsetzte, abänderte, gelegentlich verwarf und neue erfand, und an welchen Stellen diese Vorgänge in seinen Werken zu sehen sind.
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