Simon Phipps – Finding Brutalism

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Eine fotografische Bestandesaufnahme britischer Nachkriegsarchitektur

ISBN: 3038600644
ISBN 13: 9783038600640
Herausgeber: Hilar Stadler/Andreas Hertach
Verlag: Park Books
Illustrator: Simon Phipps
Umfang: 258 S.
Erscheinungsdatum: 25.08.2017
Format: 2 x 26 x 20.5
Gewicht: 1156 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Leinen

Eine einzigartige fotografische Dokumentation brutalistischer Architektur der Nachkriegszeit in England

Artikelnummer: 2408129 Kategorie:

Beschreibung

Seit mehr als 20 Jahren erforscht der Londoner Fotograf Simon Phipps den architektonischen Wiederaufbau Englands nach dem Zweiten Weltkrieg. Er dokumentiert den Brutalismus der Nachkriegsmoderne, und sein grosses Bildarchiv demonstriert, in welchem Mass Architekten zum Wandel der politischen und gesellschaftlichen Landschaft Grossbritanniens beigetragen haben. Ablesbar ist dies an unzähligen privaten und öffentlichen Gebäuden, Schulen, Universitäten, Kirchen, Museen und Galerien bis hin zu ganzen neu gebauten Städten. Dieses Buch zeigt Simon Phipps Bilder von rund 160 Bauten in ganz England aus den 1950er- bis 1980er-Jahren. Die Auswahl umfasst herausragende und vielbeachtete Gebäude ebenso wie weniger bekannte und schafft Gegenüberstellungen mit Architekturfragmenten der Zeit, die eine entschieden brutalistische Bildstimmung entstehen lassen. Die Fotografien werden begleitet von Essays und einem Gespräch mit der Architektin Kate Macintosh, die das Phänomen des Brutalismus aus britischer Perspektive architekturgeschichtlich einordnen. Erschien zur gleichnamigen Ausstellung im Museum im Bellpark, Kriens. Ausgezeichnet auf der Longlist des Deutschen Fotobuchpreis 2018 in Bronze in der Kategorie 'Konzeptionell-Künstlerisch'. Ausgezeichnet mit dem DAM Architectural Book Award 2018.

Autorenporträt

Andreas Hertach ist freischaffender Kurator und Ausstellungsszenograf. Simon Phipps ist britischer Fotograf und Autor der New Brutalism Collection of Photography auf Tumblr, Instagram and Twitter. Seine Ausbildung als Bildhauer hat er am Royal College of Art in London abgeschlossen. Hilar Stadler ist Kunsthistoriker und Direktor des Museums im Bellpark in Kriens.

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