Kunstgeschichte nach dem Spatial Turn

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Eine Wiederentdeckung mit Kant, Panofsky und Dorner, Image 67

ISBN: 3837627152
ISBN 13: 9783837627152
Autor: Burbulla, Julia
Verlag: Transcript Verlag
Umfang: 378 S., 141 s/w Illustr., 141 Illustr.
Erscheinungsdatum: 29.04.2015
Auflage: 1/2015
Format: 2.5 x 22.5 x 14.7
Gewicht: 587 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback

Die Hinwendung zu Raum und Zeit macht auch vor der Kunstwissenschaft nicht halt: Das Buch diskutiert erstmals deren Bedeutung für eine aktuelle, ‚modernisierte‘ Kunstgeschichte.

Artikelnummer: 6708364 Kategorie:

Beschreibung

Die Omnipräsenz des Raumes in den Humanwissenschaften hat beeindruckende Ausmaße angenommen. Seit der Beschwörung des Spatial Turns (1989) produziert die transnationale Wissenschaft eine unüberschaubare Zahl von Komposita zum Raum, zur Räumlichkeit oder Raumwissenschaft. Die methodologische Tradition von Raum/Zeit in der Kunstgeschichte blieb jedoch bisher unberücksichtigt.Julia Burbullas Studie nimmt sich erstmals diesem Thema an. Anhand ausgewählter Schriften, u.a. die Immanuel Kants, Erwin Panofskys oder Alexander Dorners, diskutiert sie Raum/Zeit als zentrale kunstgeschichtliche Ordnungen und befragt sie auf ihr Potenzial für eine 'modernisierte' Kunstgeschichte.

Autorenporträt

Julia Burbulla (PD Dr. phil.) forscht und lehrt Kunstgeschichte in Bern. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die ephemeren Künste seit der Frühen Neuzeit, die Geschichte der Ästhetik und Kunsttheorie, das Nachleben der Frühen Neuzeit in der Moderne sowie die Transformationen zwischen Kunst und (Natur-)Wissenschaft.

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