Kunst im Zeichen der Frau

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Ein Vergleich zwischen der Kunst der 68er Bewegung und der Netzfeministinnen

ISBN: 3346440206
ISBN 13: 9783346440204
Autor: Anonymous
Verlag: GRIN Verlag
Umfang: 36 S.
Erscheinungsdatum: 15.04.2021
Auflage: 1/2021
Format: 0.4 x 21 x 14.8
Gewicht: 68 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 2774427 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Kunst - Übergreifende Betrachtungen, Note: 2,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Medien sind für die Millennials, die Kinder die nach 1990 geboren wurden, ganz alltäglich geworden. Von Morgens bis Abends sind sie auf den sozialen Plattformen unterwegs und teilen Bilder, Videos und Texte mit der ganzen Welt. Dabei geht es vor allem darum sich Selbst zu finden und darzustellen. Likes, Follower und die Anzahl der Beiträge ist für viele wichtig und gehört zu den täglichen Themen der jüngeren Generation. Welche Auswirkungen diese Einstellung auf den Wert der Arbeiten der KünstlerInnen 4.0 hat, soll im Folgenden analysiert werden. Das Leben von Frauen hat sich über die Jahrhunderte grundlegend verändert. So schüttelten Frauen die männliche Dominanz ab, sträubten sich gegen die gesellschaftlichen Zwänge, die ihnen auferlegt wurden und wandelten sich schließlich zu selbstbewussten Wesen. Emanzipation ist das Wort, das den Feminismus prägte. Sie kämpften für die Gleichberechtigung der Frauen und Männer. Noch heute gibt es Frauen, die sich dafür einsetzen und im Zeitalter des Internets und der sozialen Medien auf ihre Weise für das Bild der Frau kämpfen. Auch auf die Kunstwelt hat der Feminismus einen großen Einfluss. Inwieweit dieser aussieht, wird in der folgenden Arbeit anhand der feministischen Bewegung der 1960er und 1970er Jahre und der FeministInnen des 21. Jahrhunderts erläutert.

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