Wettbewerbsregulierung im Wirtschaftswunder

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Die Kartellrechtspraxis in Westdeutschland unter den alliierten Dekartellierungsgesetzen, 1947-1957, Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte 38

ISBN: 3111517268
ISBN 13: 9783111517261
Autor: Hennecke, Raphael
Verlag: De Gruyter Oldenbourg
Umfang: IX, 396 S.
Erscheinungsdatum: 04.11.2024
Auflage: 1/2024
Format: 2.2 x 23 x 15.5
Gewicht: 597 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback
Artikelnummer: 4104671 Kategorie:

Beschreibung

Die Arbeit behandelt die Kartellrechtspraxis in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Inkrafttreten des deutschen Wettbewerbsgesetzes 1958. In diesem Zeitraum wurde der Rechtszustand durch die 1947 auf amerikanische Initiative von den Alliierten erlassenen und auf dem amerikanischen Antitrustrecht basierenden Dekartellierungsgesetzen bestimmt. Die Thematik war bisher ein Desiderat, da die historische Forschung vor allem den Entstehungsprozess des deutschen Wettbewerbsgesetzes untersucht hat und die konkrete Rechtspraxis im behandelten Zeitraum vernachlässigt wurde. Diese wurde sowohl durch alliierte Behörden und Gerichte als auch durch deutsche Richter und Politiker geprägt. Die Arbeit untersucht also aus mehreren Perspektiven unter anderem, wie erfolgreich alliierte Verfahren gegen Verstöße vorgehen konnten, ob das alliierte Kartellverbot die Wettbewerbspraktiken der traditionell kartellfreundlichen deutschen Unternehmer zu ändern vermochte und wie strikt deutsche Gerichte die Gesetze angesichts des vorhandenen Interpretationsspielraums auslegten.

Autorenporträt

Raphael Hennecke, University of Bayreuth, Germany.

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