Innovation in Bayern

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Die Rezeption und Adaption technischer Innovationen in der bayerischen Armee (1835-1866)

ISBN: 3658395605
ISBN 13: 9783658395605
Autor: Kränzlein, Dirk
Verlag: Springer VS
Umfang: vi, 311 S., 4 s/w Illustr., 8 farbige Illustr., 311 S. 12 Abb., 8 Abb. in Farbe.
Erscheinungsdatum: 30.10.2022
Auflage: 1/2022
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Dieses Open-Access-Buch befasst sich mit der Einstellung der bayerischen Militärführung in Hinblick auf die Rezeption als auch Adaption technischer Innovation bzw. deren ersten praktischen Anwendung im Krieg von 1866.Das 19. Jahrhundert stellte das bayerische Königreich vor mehrere Herausforderungen. Die militärische Partizipation an den Napoleonischen Kriegen endete zwar erfolgreich, jedoch brachte sie beinahe die Zahlungsunfähigkeit des Staates mit sich. Obwohl die bayerische Streitmacht nach wie vor den großen Stolz des Landes darstellte, rückte sie fortan in den Fokus der Einsparungspolitik König Ludwigs I. Folglich waren die Mittel, welche der Armee zur Verfügung gestellt wurden, streng reguliert und reichten lediglich dafür aus, um die laufenden Kosten zu decken. Eine schleichende, degenerative Heeresentwicklung – sowohl auf personeller, als auch technischer Ebene – resultierte hieraus.Problematisch wurde diese Vernachlässigung, nachdem immer mehr europäische Streitmächte einen technischen Modernisierungsprozess begannen. Neue Waffensysteme wurden erprobt und eingeführt, die Nutzung der Eisenbahn zur Erhöhung der Mobilität diskutiert.Wie stand die bayerische Armeeführung diesen Entwicklungen gegenüber? Konnten bzw. durften derartige Prozesse einfach ignoriert werden?Der AutorDirk Kränzlein studierte Neuere und Neueste Geschichte, bayerische Landesgeschichte und Kulturgeographie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Artikelnummer: 6657581 Kategorie:

Beschreibung

Dieses Open-Access-Buch befasst sich mit der Einstellung der bayerischen Militärführung in Hinblick auf die Rezeption als auch Adaption technischer Innovation bzw. deren ersten praktischen Anwendung im Krieg von 1866.Das 19. Jahrhundert stellte das bayerische Königreich vor mehrere Herausforderungen. Die militärische Partizipation an den Napoleonischen Kriegen endete zwar erfolgreich, jedoch brachte sie beinahe die Zahlungsunfähigkeit des Staates mit sich. Obwohl die bayerische Streitmacht nach wie vor den großen Stolz des Landes darstellte, rückte sie fortan in den Fokus der Einsparungspolitik König Ludwigs I. Folglich waren die Mittel, welche der Armee zur Verfügung gestellt wurden, streng reguliert und reichten lediglich dafür aus, um die laufenden Kosten zu decken. Eine schleichende, degenerative Heeresentwicklung - sowohl auf personeller, als auch technischer Ebene - resultierte hieraus.Problematisch wurde diese Vernachlässigung, nachdem immer mehr europäische Streitmächte einen technischen Modernisierungsprozess begannen. Neue Waffensysteme wurden erprobt und eingeführt, die Nutzung der Eisenbahn zur Erhöhung der Mobilität diskutiert.Wie stand die bayerische Armeeführung diesen Entwicklungen gegenüber? Konnten bzw. durften derartige Prozesse einfach ignoriert werden?

Autorenporträt

Der AutorDirk Kränzlein studierte Neuere und Neueste Geschichte, bayerische Landesgeschichte und Kulturgeographie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Herstellerkennzeichnung:


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65189 Wiesbaden
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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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