Industriestädte

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Historische Herausforderungen und aktuelle stadtpolitische Strategien. Tagungsband der 62. Jahrestagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung, Stadt in der Geschichte 50, Veröffentlichungen des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung

ISBN: 3525303319
ISBN 13: 9783525303313
Herausgeber: Gabriele B Clemens (Prof. Dr.)/Katharina Thielen/Clemens Zimmermann (Prof. Dr.) u a
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang: 276 S.
Erscheinungsdatum: 14.04.2025
Auflage: 1/2025
Format: 2 x 23.6 x 16.4
Gewicht: 680 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Industriestädte sind ein bedeutendes Phänomen der Urbanisierungsgeschichte. Sie weisen jeweils besondere Profile und eine spezifische Historizität auf. Der Band greift diese historische Dimension auf und sucht eine Engführung auf den Begriff der Deindustrialisierung zu überwinden. Er beleuchtet wie sich Akteure in diesen Städten selbst verorteten, welche Initiativen sie ergriffen und wie das historische Erbe heute dargestellt wird. Neben Studien zu kleineren Industriestädten im Saar-Lor-Lux-Raum finden sich auch Analysen zu größeren Städten wie Mannheim. Dabei werden diverse Entwicklungsstrategien deutlich: Sie reichen von der Konversion altindustrieller Flächen bis zur Ansiedlung neuer technologischer Zweige. Erstmalig werden auch die Selbstverständnisse solcher Städte thematisiert.

Industriestädte: Vielfältige Strategien für mehr Lebensqualität und weniger Arbeitsplatzverluste

Artikelnummer: 4569009 Kategorie:

Beschreibung

Industriestädte sind ein bedeutendes Phänomen der Urbanisierungsgeschichte. Sie weisen jeweils besondere Profile und eine spezifische Historizität auf. Der Band greift diese historische Dimension auf und sucht eine Engführung auf den Begriff der Deindustrialisierung zu überwinden. Er beleuchtet dabei unter anderem die einschneidenden Verlusten an Arbeitsplätzen, wie sich Akteure in diesen Städten selbst verorteten, welche Initiativen sie ergriffen, zum Beispiel im Wohnungsbau, und wie das historische Erbe heute dargestellt wird - zum Beispiel im Ruhrgebiet. Neben Studien zu kleineren Industriestädten im Saar-Lor-Lux-Raum finden sich auch Analysen zu größeren Städten wie Mannheim sowie komparative Perspektiven zu analogen Strukturproblemen in Frankreich und Ostdeutschland. Dabei werden diverse Entwicklungsstrategien in der als Schwerpunkt behandelten Sar-Lor-Lux-Region deutlich. Sie reichen von der Konversion altindustrieller Flächen, über die Modernisierung von Infrastrukturen bis zur Ansiedlung neuer technologischer Zweige. Erstmalig werden die Selbstverständnisse solcher Städte und die lokalen Entwicklungspotenziale - insbesondere in der multinationalen Sar-Lor-Lux-Region - thematisiert.

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