Beschreibung
Die geschichtswissenschaftliche Studie weist nach, dass sich deutsche AktivistInnen zwischen dem Ende des 18. und der Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend mit AbolitionistInnen im atlantischen Raum vernetzten und eigene sklavereikritische Stellungnahmen in den grenzuberschreitenden Diskurs einbrachten. Die Untersuchung deutscher SklavereigegnerInnen erweitert und verändert nicht nur den Blick auf die Abolitionsbewegung als grenzüberschreitendes historisches Phänomen, sondern auch auf den deutschen Raum als Teil des sogenannten atlantischen Hinterlands.
Autorenporträt
Dr. Sarah Lentz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Postdoc in der Arbeitsgruppe Frühe Neuzeit an der Universität Bremen.
Herstellerkennzeichnung:
Vandenhoeck & Ruprecht
Theaterstraße 13
37073 Göttingen
DE
E-Mail: ute.schnueckel@brill.com




































































































