Gute Ritter, böse Heiden

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Das Türkenbild auf den Kreuzzügen (1095-1291)

ISBN: 3412503371
ISBN 13: 9783412503376
Autor: Brandt, Niels
Verlag: Böhlau-Verlag
Umfang: 408 S.
Erscheinungsdatum: 03.04.2016
Auflage: 1/2016
Format: 3.2 x 23.5 x 16.4
Gewicht: 778 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Nicht nur die Religion, sondern auch die Bewaffnung unterschied während der Kreuzzüge die christlichen Ritter von ihren turkstämmigen Gegnern. Die Türken stützten sich vor allem auf die Kunst des Bogenschießens aus dem Sattel. Diese Art der Kriegführung war den europäischen Panzerreitern fremd. Dennoch überwiegt in den Kreuzzugschroniken eine hohe Wertschätzung der Türken, wie Niels Brandt in seinem Buch zeigt. Sie war nicht allein dem edlen Heiden Saladin vorbehalten, sondern betraf in der Zeit zwischen 1095 und 1291 auch andere muslimische Befehlshaber und Krieger. Dass die Türken ebenfalls beritten waren, machte es ihren Gegnern möglich, sie als Standesgenossen zu betrachten.

Nicht nur die Religion, sondern auch die Bewaffnung unterschied während der Kreuzzüge die christlichen Ritter von ihren turkstämmigen Gegnern. Die Türken stützten sich vor allem auf die Kunst des Bogenschießens aus dem Sattel. Diese Art der Kriegführung war den europäischen Panzerreitern, die eher dem Nahkampf vertrauten, fremd. Dennoch überwiegt in den Kreuzzugschroniken eine hohe Wertschätzung der Türken, wie Niels Brandt in seinem Buch zeigt. Sie war nicht allein dem ‚edlen Heiden‘ Saladin vorbehalten, sondern betraf in der Zeit zwischen 1095 und 1291 auch andere muslimische Befehlshaber und Krieger. Dass die Türken ebenfalls beritten waren, machte es ihren Gegnern möglich, sie als Standesgenossen zu betrachten. Niels Brandt hat nach einem Studium der mittelalterlichen Geschichte und der Rechtswissenschaft in mittelalterlicher Geschichte promoviert und arbeitet als Richter im saarländischen Justizdienst.

Artikelnummer: 8870697 Kategorie:

Beschreibung

Nicht nur die Religion, sondern auch die Bewaffnung unterschied während der Kreuzzüge die christlichen Ritter von ihren turkstämmigen Gegnern. Die Türken stützten sich vor allem auf die Kunst des Bogenschießens aus dem Sattel. Diese Art der Kriegführung war den europäischen Panzerreitern, die eher dem Nahkampf vertrauten, fremd. Dennoch überwiegt in den Kreuzzugschroniken eine hohe Wertschätzung der Türken, wie Niels Brandt in seinem Buch zeigt. Sie war nicht allein dem edlen Heiden Saladin vorbehalten, sondern betraf in der Zeit zwischen 1095 und 1291 auch andere muslimische Befehlshaber und Krieger. Dass die Türken ebenfalls beritten waren, machte es ihren Gegnern möglich, sie als Standesgenossen zu betrachten.

Autorenporträt

Niels Brandt hat nach einem Studium der mittelalterlichen Geschichte und der Rechtswissenschaft in mittelalterlicher Geschichte promoviert und arbeitet als Richter im saarländischen Justizdienst.

Herstellerkennzeichnung:


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Lindenstr. 14
50674 Köln
DE

E-Mail: ute.schnueckel@brill.com

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