Beschreibung
Das Territorium des Kaukasus ist seit der Antike vom Menschen erobert worden, wie zahlreiche materielle Kulturdenkmäler aus dem Paläolithikum belegen, wie z.B. Stätten des ashelianischen und Muster-Typs (Ochamchire, Berg Jaschtuch bei Suchum) sowie Höhlenstätten des Jungpaläolithikums (Davis-Hvreli, Sakazhia, Mgvimevi usw.), Neolithikums (Kistrik, Odigii) und Äneolithikums (Beshtashen). In Georgien wurden zum Beispiel alte Bergwerke (Gebi), Reste von Erzverhüttungs- und Giessereiwerkstätten (Tsaghveri, Sokhumi, Svaneti usw.) entdeckt. Eine der ältesten von Archäologen ausgegrabenen Siedlungen ist die Siedlung Kul-Tepe, IV. Jahrtausend v. Chr. Die Bewohner dieser Siedlung lebten an einem Ort, bauten Lehmhäuser, bebauten Land und weideten Vieh. Auch in anderen Teilen des Kaukasus haben Archäologen ähnliche Siedlungen gefunden.
Autorenporträt
Andrey Tikhomirov, laureato nel 1986 all'Istituto pedagogico statale di Orenburg con una laurea in storia, scienze sociali, stato e diritto, ha lavorato come insegnante in scuole secondarie e università e ha curato la redazione di giornali. Ha pubblicato in Bielorussia, Germania, Lettonia, Lettonia, Mauritius, Russia e Stati Uniti.
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