Beschreibung
Die Rehabilitation des in Verruf geratenen Subjekts als einzig bestimmender historischer Akteur ist der zentrale Anspruch dieses Buches. Wesentliche geschichtswissenschaftliche Kategorien wie Wirklichkeit, Geschichte als Wissenschaft, Quellen und Medien werden darin nicht als positive Phänomene verkannt, sondern als Produkte einer dialektischen Auseinandersetzung zwischen dem Subjekt und seiner wahrgenommenen Umwelt erfasst. Damit werden in diesem Buch die Ecksteine einer neuen Geschichtstheorie erläutert.
Autorenporträt
Martin Tschiggerl, Dr., ist Universitätsassistent für Wissenschafts- und Medientheorie am Institut für Geschichte der Universität Wien. Thomas Walach, Dr., ist Universitätsassistent für Quellentheorie und Digitalisierung am Institut für Geschichte der Universität Wien. Stefan Zahlmann, Prof. Dr., ist Professor für Geschichte und Theorie von Medienkulturen (18.-20. Jahrhundert) am Institut für Geschichte der Universität Wien.
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