Die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg

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Eine Analyse von Schweizer Schulgeschichtsbüchern zwischen 1948 und 2011

ISBN: 3330521244
ISBN 13: 9783330521247
Autor: Furrer, Sandro
Verlag: AV Akademikerverlag
Umfang: 108 S.
Erscheinungsdatum: 25.07.2017
Auflage: 1/2017
Format: 0.8 x 22 x 15
Gewicht: 179 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 2683214 Kategorie:

Beschreibung

Die Schweiz gehört zu einem der wenigen europäischen Länder, die vom 2. Weltkrieg weitgehend vorschont blieben. Dieser helvetische Sonderfall wurde jedoch nach Kriegsende vermehrt hinterfragt (vor allem durch kritische Stimmen aus dem Ausland) und führte im Jahre 1996 mit der Einsetzung der UEK zu einer breiten Geschichtskontroverse, wobei die Nation plötzlich als Kriegsgewinnler von verschiedenen Seiten her denunziert wurde. Der Autor der folgenden Arbeit geht dieser umstrittenen Rolle nach, die der Schweiz im Rahmen der historiographischen Aufarbeitung dieses komplexen Abschnitts der Vergangenheit angelastet wird. Dabei untersucht er in Form einer historischen Schulbuchanalyse spezifisch Geschichtslehrmittel zwischen 1948 und 2011 einerseits nach dem Geschichtsbild, welches diese von der Nation in diesem Konflikt vermitteln und andererseits danach, wie sich dieses Bild diachron verändert hat. Der Verfasser gelangt zur Erkenntnis, dass in den Büchern drei unterschiedliche Geschichtsbilder vorherrschen, welche indirekt von verschiedenen Instanzen (Politik, Wissenschaft, etc.) beeinflusst werden und mehr oder weniger durchgehend zu beobachten sind.

Autorenporträt

Sandro Furrer studiert an der Universität Zürich Geschichte sowie Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft im letzten Mastersemester. Zudem absolviert er zurzeit das Lehrdiplom für Maturitätsschulen.

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