Der letzte Welfe im Norden

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Herzog Albrecht I. der Lange von Braunschweig (1236-1279): Ein großer Fürst und seine Handlungsspielräume im spätmittelalterlichen Europa, Kieler Werkstücke 54

ISBN: 3631781164
ISBN 13: 9783631781166
Herausgeber: Oliver Auge/Frederieke M Schnack/Jan Habermann
Verlag: Peter Lang
Umfang: 344 S., 8 farbige Illustr.
Erscheinungsdatum: 08.08.2019
Auflage: 1/2019
Format: 2.5 x 23.6 x 16
Gewicht: 667 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

In diesem Band werden die verschiedenen Wirkungskreise des Welfen Albrecht I. von Braunschweig nördlich und südlich der Elbe erstmals zu einem Gesamtbild fürstlicher Herrschaft zusammengefügt. Ziel ist die Analyse seiner Handlungsspielräume sowie die Eröffnung neuer politik- und dynastiegeschichtlicher Fragestellungen zum Spätmittelalter.

Artikelnummer: 7442650 Kategorie:

Beschreibung

Fürstliches Agieren nördlich und südlich der Elbe - die Dynastie der Welfen hat für eine überregional ausgerichtete Politik gleich mehrere Beispiele hervorgebracht, darunter Albrecht I. von Braunschweig, Urenkel Heinrichs des Löwen: Ausgehend vom 1235 neu begründeten Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, wirkte er an verschiedenen Schauplätzen in der Mitte und im Norden des Reiches sowie in Dänemark. Die weitläufigen Ausgriffe seiner Politik sowie die Frage nach seinen Handlungsspielräumen stehen im Mittelpunkt des Bandes. Albrechts Wirkungskreise nördlich wie südlich der Elbe werden erstmals in einen gemeinsamen Kontext gestellt und zu einem Gesamtbild fürstlicher Herrschaft zusammengefügt.

Autorenporträt

Oliver Auge studierte Geschichte und Lateinische Philologie in Tübingen. Die Promotion erfolgte ebenfalls in Tübingen, die Habilitation in Greifswald. Er ist Professor für Regionalgeschichte mit Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Jan Habermann studierte Geschichte des Mittelalters, Alte Geschichte und Soziologie in Chemnitz, die Promotion erfolgte in Kiel. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachdienst Kultur in Goslar. Frederieke Maria Schnack studierte Geschichte und Germanistik in Kiel und Fribourg (Schweiz). Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Regionalgeschichte mit Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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