Der Erdnussanbau in Nord-Togo

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aus den 1930er bis 1960er Jahren

ISBN: 620716525X
ISBN 13: 9786207165254
Autor: NABE, Bammoy
Verlag: Verlag Unser Wissen
Umfang: 96 S.
Erscheinungsdatum: 14.02.2024
Auflage: 1/2024
Format: 0.7 x 22 x 15
Gewicht: 161 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert
Artikelnummer: 2945279 Kategorie:

Beschreibung

Die Erdnuss (wissenschaftlicher Name "Arachis hypogea"), eine Ölsaat südamerikanischen Ursprungs, die zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert von Sklavenhändlern an die afrikanische Küste gebracht wurde, wurde ab 1935 unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre zur Pflichtkultur für alle Steuerzahler in den Kreisen Nord-Togos, bis sie 1960 unter der Aufsicht der Sociétés indigènes de prévoyance (SIP) angebaut wurde. Die Produktion, der Handel und der Verbrauch von Erdnüssen bestimmten den Rhythmus des wirtschaftlichen und sozialen Lebens der Menschen in dieser Region. Obwohl Togo unter französischer Verwaltung im Vergleich zu anderen westafrikanischen Gebieten, insbesondere dem Senegal, nur ein kleiner Produzent war, betrieb das Land dennoch eine Kultur der regionalen Erschließung. Der Autor untersucht in diesem Buch die Bedingungen, unter denen die Erdnuss die Bevölkerung Nord-Togos in die Handelswirtschaft des Gebiets und damit in die Weltwirtschaft integrierte, mit all ihren Vor- und Nachteilen.

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