Das Tagebuch der Malerin Sophie Schaeppi (1852-1921)

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Eine Künstlerin in der Belle Époque zwischen Entfaltung und Pflicht

ISBN: 3034018274
ISBN 13: 9783034018272
Autor: Guex, François/Nigg-Schaeppi, Elisabeth
Verlag: Chronos Verlag
Umfang: 336 S.
Erscheinungsdatum: 31.12.2025
Auflage: 1/2025
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden
Artikelnummer: 6509916 Kategorie:

Beschreibung

Die Malerin Sophie Schaeppi (1852-1921) reist 1874 zur Weiterbildung nach Paris. Mit Fayencemalerei und Illustrationen baut sie sich dort eine prekäre Existenz auf. Nach dem Tod ihrer Mutter hält sie ihr Versprechen und kehrt 1894 in ihr Elternhaus nach Winterthur zuruck. Fernab der Anregungen der Metropole bleibt ihre kunstlerische Tätigkeit fortan beschränkt. Sie fuhrt den väterlichen Haushalt und kummert sich um die Erziehung einer Nichte, Malunterricht und Kinderporträts sichern ihr ein eigenes Einkommen. Die Enge der Kleinstadt setzt ihr zu, sie leidet an Migräne und Augenkrankheiten. Dennoch nimmt sie am gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt teil. Reisen lassen sie aufbluhen, und die seltenen Stunden, die sie der Freilichtmalerei widmet, bedeuten ihr alles. Einige Jahre pflegt sie eine innige Freundschaft mit der Baronin Elisabeth Charlotte von Sulzer-Wart. In ihren Tagebuchern schreibt Schaeppi zunächst uber ihre existenziellen Nöte im geliebten Paris. Zuruck in Winterthur beobachtet sie mit Anteilnahme, aber auch mit Abstand das burgerliche Leben in der Stadt um die Wende zum 20. Jahrhundert. Eine Grossnichte und ein Urgrossneffe Schaeppis haben aus den umfangreichen Texten eine informative und unterhaltende Auswahl getroffen und aus dem Französischen ubersetzt.

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