Beschreibung
Die politische Kultur der römischen Republik ist Gegenstand einer andauernden internationalen Forschungsdebatte. Karl-Joachim Hölkeskamp ergänzt und erweitert mit den Beiträgen in diesem Band die Arbeiten, die in SENATUS POPULUSQUE ROMANUS. Die politische Kultur der Republik - Dimensionen und Deutungen (2004) erschienen sind. Er thematisiert dabei theoretische und methodische Probleme sowie unterschiedliche konkrete Aspekte: traditionelle Positionen als Vorstufen des politisch-kulturellen 'Paradigmenwechsels': Theodor Mommsen und Friedrich Münzer; die Karriere des Konzepts 'politische Kultur'; neue Perspektiven: 'Prominenzrollen' und 'Karrierefelder'; die Komplementarität von Konsens und Konkurrenz; Rede und Redekunst; performative Strategien der Selbstdarstellung der politischen Klasse; Rituale und Zeremonien: Triumph, pompa funebris und pompa circensis ; Monumente und andere Medien.
Autorenporträt
Karl-Joachim Hölkeskamp, 1972-1981 Studium der Geschichte, Englischen Philologie, Philosophie, Pädagogik und Klassischen Altertumswissenschaften in Bochum und Oxford. 1984 Promotion, 1991 Habilitation an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 1995 Universitätsprofessor für Alte Geschichte an der Universität zu Köln. Für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Alten Geschichte wurde er 2017, gemeinsam mit Elke Stein-Hölkeskamp, mit dem Karl-Christ-Preis ausgezeichnet.
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