Die Präsenz der Antike in der Architektur

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Dt/engl, Colloquia Raurica 12

ISBN: 3110371251
ISBN 13: 9783110371253
Herausgeber: Andreas Beyer
Verlag: De Gruyter GmbH
Umfang: VIII, 204 S., 80 s/w Illustr., 80 b/w ill.
Erscheinungsdatum: 19.03.2018
Auflage: 1/2018
Format: 1.5 x 23.5 x 16.5
Gewicht: 427 g
Produktform: Gebunden/Hardback
Einband: Gebunden

Die Colloquia Raurica werden alle zwei Jahre vom CollegiumRauricum veranstaltet. Sie finden auf Castelen, dem Landgut der Römer-Stiftung Dr. René Clavel in Augst (Augusta Raurica) bei Basel, statt. Jedes Colloquium behandelt eine aktuelle geisteswissenschaftliche Frage von allgemeinem Interesse aus der Perspektiveverschiedener Disziplinen. Einen Schwerpunkt bilden dabei Beiträge aus dem Bereich der Altertumswissenschaft. Um möglichst vielseitig abgestützte Erkenntnisse zu gewinnen, erörtern die eingeladenen Fachvertreter das Tagungsthema im gemeinsamen Gespräch. Die Ergebnissedes Colloquiumwerden in der Schriftenreihe Colloquia Raurica publiziert.

Artikelnummer: 2405695 Kategorie:

Beschreibung

Die Präsenz der klassischen Antike - als Norm oder Form, als bloße Denkfigur oder ausgefeiltes Theoriegebäude - gehört zu den großen Konstanten der abendländischen Architektur. Doch waren die Vorstellungen, die man mit antiker Architektur verband, im Verlauf der Geschichte erheblichen Wandlungen ausgesetzt. Deshalb widmet sich der Band dem epochenübergreifenden Wandel des Antikenbildes in der europäischen Architektur. Die hier vereinten Beiträge fragen sowohl nach spezifischen Verläufen theoretischer oder praktischer Antikenaneignung zu verschiedenen Zeiten als auch danach, welche Bedeutungen, Funktionen und Färbungen der Begriff Antike als Instanz architektonischen Denkens zwischen Altertum und Gegenwart gewann. Im Epochenvergleich treten die Spannung zwischen Antikenbild und zeitgenössischer architektonischer Kultur deutlich zu Tage, und zwar in doppelter Hinsicht: Kenntnis und Wertung der Antike wirken auf Entwurf und Theoriebildung ein, das jeweilige Antikenbild verändert sich aber auch unter der Einwirkung jeweils aktueller Vorgaben.

Autorenporträt

Andreas Beyer, Universität Basel, Schweiz.

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