WerkstattGeschichte

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2021/2, Heft 84: Monogamie, WerkstattGeschichte 84

ISBN: 3837653447
ISBN 13: 9783837653441
Herausgeber: Verein für kritische Geschichtsschreibung e V
Verlag: Transcript Verlag
Umfang: 182 S., 4 farbige Illustr., 4 Illustr.
Erscheinungsdatum: 15.09.2021
Auflage: 1/2021
Gewicht: 322 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback

Warum hat sich das Konzept der heterosexuellen Monogamie als Beziehungsform in bestimmten historischen und gesellschaftlichen Kontexten durchgesetzt?

Artikelnummer: 2335166 Kategorie:

Beschreibung

WerkstattGeschichte ist eine Zeitschrift, in der über Geschichte und ihre Akteur*innen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Die Zeitschrift bleibt der Sozialgeschichte verbunden, legt aber deutlichen Wert darauf, die 'große Geschichte' aus einer alltagsgeschichtlichen Perspektive zu befragen. (Heterosexuelle) Monogamie galt lange als Norm. Historisch gesehen aber gab es immer auch andere Varianten des Auslebens von Liebe, Sexualität und Intimität. Dieses WerkstattGeschichte-Heft, herausgegeben von Veronika Springmann und Martin Lücke, fragt, wie sich Monogamie als Beziehungskonzept in bestimmten gesellschaftlichen Kontexten durchgesetzt hat. Welches 'Othering' ist mit ihr verknüpft? Und: Welche Formen von Zugehörigkeit werden über das Konzept Monogamie verhandelt?

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