Beschreibung
Wie kommt es, dass einzelne Worte und Bilder nicht nur ihre Autor*innen, sondern auch ihren angestammten Kontext überleben? Was befähigt sie, einen Menschen in völlig an-deren Umständen zu erreichen, ihn in seiner individuellen Gegenwart zu tangieren? Wo-raus speist sich diese eminente Relevanz, die wie nur weniges zu berühren vermag? Die-se Fragen veranlassen die vorliegende Ästhetik. Ihre zentrale Inspiration empfängt sie aus den Texten von Hans Erich Nossack.
Autorenporträt
Thomas Schlereth (*1984) ist Akademischer Mitarbeiter für Bildungswissenschaften an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und befasst sich vornehmlich mit Fragen der Bildenden Kunst und einer Philosophie der Relationen.
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Turia + Kant
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