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Zur Relationalität autobiographischen Schreibens vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Histoire 179

ISBN: 3837652009
ISBN 13: 9783837652000
Verlag: Transcript Verlag
Umfang: 300 S.
Erscheinungsdatum: 13.05.2020
Weitere Autoren: Arlinghaus, Franz-Josef/Erhart, Walter/Gumpert, Lena u a
Auflage: 1/2020
Format: 2.2 x 22.5 x 15
Gewicht: 468 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback

Das relationale und vergleichende Selbst im autobiographischen Schreiben. Ein interdisziplinärer Zugang zu seiner Geschichte und Gegenwart.

Artikelnummer: 8221728 Kategorie:

Beschreibung

Wer das eigene Leben beschreibt, vergleicht sich mit anderen und mit sich selbst: Unter diesem Gesichtspunkt nehmen die vier Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen die Geschichte des autobiographischen Schreibens neu in den Blick. Leitend ist dabei die Erkenntnis, dass in Selbstbeschreibungen nicht ein vermeintlich autonomes Ich im Mittelpunkt steht, sondern ein stets in Beziehung stehendes relationales Selbst. Wie sich solche Individualität durch das Sich-Selbst-Vergleichen auf historisch jeweils unterschiedliche Weise herstellt, wird anhand von Autor*innen wie Petrus Abaelard, Guibert von Nogent, Giovanni di Pagolo Morelli, Jean-Jacques Rousseau, Johann Wolfgang von Goethe, Bertha von Suttner, Walter Benjamin, Roland Barthes, Didier Eribon und vielen anderen analysiert.

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