Medienkrise und Medienkrieg

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Brauchen wir überhaupt noch Journalismus?

ISBN: 3658177977
ISBN 13: 9783658177973
Autor: Weischenberg, Siegfried (Dr.)
Verlag: Springer Verlag GmbH
Umfang: viii, 286 S.
Erscheinungsdatum: 09.08.2017
Auflage: 1/2017
Format: 1.7 x 21 x 14.8
Gewicht: 388 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Kartoniert

Die Medien stecken in einer Dauerkrise – und daran ist nicht nur das Internet schuld. Sie leiden unter der ,amerikanischen Krankheit‘; Kommerzialisierung der Inhalte, Reduzierung der Investitionen und Minimierung des journalistischen Personals sind die Folge. Jahrelang wurde versäumt, ihr altes Geschäftsmodell zu modernisieren. Zudem haben professionelles Unvermögen und ethisches Versagen von Journalisten das Vertrauen in die Berichterstattung erschüttert. Inzwischen führen ein US-Präsident und deutsche ,Wutbürger‘ sogar einen Krieg gegen die Medien. In diesem Buch wird rekonstruiert, wie es zu dieser Lage gekommen ist, und legitimiert, dass eine demokratische Gesellschaft (guten) Journalismus weiterhin braucht. Autonomie von ökonomischen Zwängen und Kompetenz der Akteure sind die Voraussetzung für sein Funktionieren. Der Autor Dr. Siegfried Weischenberg lehrte – nach Berufsjahren im Journalismus – als Professor an Universitäten im In- und Ausland. Er publizierte mehr als 20 Bücher über Medienkommunikation und führte zahlreiche empirische Studien zum Journalismus durch.

Artikelnummer: 2383237 Kategorie:

Beschreibung

Die Medien stecken in einer Dauerkrise - und daran ist nicht nur das Internet schuld. Sie leiden unter der ,amerikanischen Krankheit'; Kommerzialisierung der Inhalte, Reduzierung der Investitionen und Minimierung des journalistischen Personals sind die Folge. Jahrelang wurde versäumt, ihr altes Geschäftsmodell zu modernisieren. Zudem haben professionelles Unvermögen und ethisches Versagen von Journalisten das Vertrauen in die Berichterstattung erschüttert. Inzwischen führen ein US-Präsident und deutsche ,Wutbürger' sogar einen Krieg gegen die Medien. In diesem Buch wird rekonstruiert, wie es zu dieser Lage gekommen ist, und legitimiert, dass eine demokratische Gesellschaft (guten) Journalismus weiterhin braucht. Autonomie von ökonomischen Zwängen und Kompetenz der Akteure sind die Voraussetzung für sein Funktionieren. <

Autorenporträt

Dr. Siegfried Weischenberg lehrte - nach Berufsjahren im Journalismus - als Professor an Universitäten im In- und Ausland. Er publizierte mehr als 20 Bücher über Medienkommunikation und führte zahlreiche empirische Studien zum Journalismus durch.

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E-Mail: juergen.hartmann@springer.com

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