Beschreibung
Von der Barockepoche bis heute findet die Klarinette wegen ihrer vielfältigen darstellerischen Möglichkeiten breite Anwendung in der komplexen Form der Opernmusik. Diese Arbeit widmet sich der vielfältigen Verwendung der Klarinette in Opernwerken. Ziel der Arbeit ist, mit einem historischen Überblick und der Analyse bedeutender Soli, die Klarinette in ihrer Rolle als unverzichtbares Instrument des Opernorchesters und ihrer Funktion als ein wichtiges dramatisches Element, das eng mit den Geschehnissen auf der Bühne verbunden ist, darzustellen. Im ersten und zweiten Kapitel wird anhand einer literaturgestützten Besprechung die historische Entwicklung des Instruments aufgezeigt, sowie ein chronologischer Überblick ihrer Verwendung in Opernwerken gegeben. Das dritte Kapitel stellt ausgewählte Klarinettensoli vor und unterstreicht die notwendige Kenntnis der Orchesterpartitur und des Librettos für die Einübung und Ausführung der Solostellen.
Autorenporträt
Nenad Mitic wurde 1988 in Nis (Serbien) geboren. Er studierte Klarinette bei Prof. Ante Grgin (Kunstfakultät Nis) und bei Prof. Stefan Schilling (Universität für Musik und darstellende Kunst Graz). Meisterkurse besuchte er bei Sabine Meyer und Wenzel Fuchs. Nenad Mitic war Stipendiat der Stiftung für junge Talente der Republik Serbien - "Dositeja".
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