Ausbildung statt Ausgrenzung

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Wie interkulturelle Öffnung und Diversity-Orientierung in Berlins Öffentlichem Dienst und in Landesbetrieben gelingen können, Kultur und soziale Praxis

ISBN: 3837655679
ISBN 13: 9783837655674
Autor: Germershausen, Andreas/Kruse, Wilfried
Verlag: Transcript Verlag
Umfang: 222 S., 8 farbige Illustr., 8 Illustr.
Erscheinungsdatum: 23.04.2021
Auflage: 1/2021
Format: 1.5 x 22.5 x 14.7
Gewicht: 357 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback

Der öffentliche Dienst wird bunt. Wie können sich die öffentlichen Verwaltungen und Landesbetriebe öffnen und für mehr Migrant*innen attraktiv werden?

Artikelnummer: 265534 Kategorie:

Beschreibung

Im Jahr 2005 startete der Berliner Senat ein spannendes Experiment: Wie können sich die öffentlichen Verwaltungen und Landesbetriebe öffnen und mehr Migrant*innen als Beschäftigte gewinnen? Der Senat wollte Verantwortung in eigener Sache übernehmen, da er bis dahin selbst nur wenig Personal aus Einwanderer-Communities beschäftigte. Die zentralen Fragen waren: Was sollte und konnte man an den Einstellungsverfahren und in der Ausbildung ändern? Und wie kann man als Arbeitgeber für Migrant*innen attraktiv werden? Andreas Germershausen und Wilfried Kruse zeichnen mehr als ein Jahrzehnt Berliner Teilhabepolitik nach und zeigen auf, was interkulturelle Öffnung und Diversity-Orientierung in der Berufsausbildung konkret bedeuten.

Autorenporträt

Andreas Germershausen, geb. 1952, ist Ethnologe und Sozialwissenschaftler. Er war beim Berliner Senat beschäftigt und unter anderem für die Ausbildung von Migrant*innen zuständig sowie von 2015 bis 2019 Beauftragter für Integration und Migration und Leiter der Integrationsabteilung. An sozialwissenschaftlichen Forschungsinstituten in Bangkok und Berlin war er mit Fragen internationaler Migration und globaler Fluchtbewegungen befasst und arbeitete von 1997 bis 2001 am Asian Research Center for Migration an der Chulalongkorn University in Bangkok. Wilfried Kruse (Dr.), geb. 1947, Arbeitssoziologe und Berater, ist Koordinator der Arbeitsgemeinschaft 'Weinheimer Initiative' und beratend aktiv bei der Öffnung von Berufsausbildung für junge Leute aus Familien mit Einwanderungsgeschichte sowie beim 'Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen'. Von 1972 bis 2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und zeitweilig Geschäftsführender Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund.

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