Anerkennung und Sichtbarkeit

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Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung, Critical Studies in Media and Communication 18

ISBN: 3837640116
ISBN 13: 9783837640113
Herausgeber: Tanja Thomas/Lina Brink/Elke Grittmann u a
Verlag: Transcript Verlag
Umfang: 258 S., 6 s/w Illustr., 7 farbige Illustr., 13 Illustr.
Erscheinungsdatum: 15.12.2017
Auflage: 1/2018
Format: 1.8 x 22.5 x 14.9
Gewicht: 408 g
Produktform: Kartoniert
Einband: Paperback

Interdisziplinäre Beiträge machen Konzepte des Anerkennens und Zu-Sehen-Gebens für eine kritische Medienkulturforschung fruchtbar.

Artikelnummer: 2380545 Kategorie:

Beschreibung

Welches Potential liegt in einem gesellschaftstheoretisch fundierten Verständnis von 'Anerkennung' und einer repräsentationskritischen Auffassung von 'Sichtbarkeit' für eine kritische Medienkulturforschung?Die Autor_innen des interdisziplinär angelegten Bandes verdeutlichen mit ihren empirischen Analysen, wie Zu-Sehen-Geben in Medienkulturen mit Anerkennung, aber auch mit Missachtung, Verletzbarkeit und Kontrolle verbunden sein kann, und sie zeigen Möglichkeiten der Intervention in tradierte Normen von Anerkennung und Sichtbarkeit auf. Die Beiträge beleuchten unterschiedliche mediale Angebote und Praktiken des Medienhandelns in (digitalen) Öffentlichkeiten, u.a. in Film, Fernsehen, Fotografie, Journalismus und sozialen Medien aus gerechtigkeitstheoretischer, postkolonialer und queer_feministischer Perspektive.

Autorenporträt

Tanja Thomas ist Professorin für Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Transformationen der Medienkultur an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Lina Brink ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Augsburg. Die Kulturwissenschaftlerin promovierte als Mitglied der Nachwuchsforscher*innengruppe 'Transkulturelle Öffentlichkeiten und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen' an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Elke Grittmann ist Professorin für Medien und Gesellschaft an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Kaya de Wolff, geb. 1984, promovierte als Mitglied der Nachwuchsforscher*innengruppe 'Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen' an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Von 2014 bis 2017 war sie Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und in diesem Rahmen auch für einen kurzen Forschungsaufenthalt 2016 in Namibia. Sie ist Mitglied des DFG-Netzwerks 'Kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung'.

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