Beschreibung
Die DDR hat nach der sogenannten "Wende" nicht aufgehört zu existieren, vor allem nicht in den Köpfen bestimmter Leute, die damals das Sagen hatten. Dass es lebensgefährlich sein kann, diesen Leuten zu nahe zu kommen, erleben Johannes Kanter, ein junger Pfarrer aus dem Westen und Ines, die Tochter eines ehemaligen Stasi-Oberst. Ihre Liebe zueinander muß sich einer harten Bewährungsprobe unterziehen. Beide geraten ungewollt in ein Strudel von Ereignissen, die viele so nach dem Ende der DDR nicht mehr für möglich gehalten haben.
Autorenporträt
Hans Weisenberger, Jahrgang 1947, machte nach dem Schulabschluss ursprünglich eine Ausbildung im Fachbereich Wirtschafts- und Steuerberatung. Später schloss sich ein Theologiestudium an. Schon im Gymnasium schrieb er unter Pseudonym Texte für die Schülerzeitung. Beruflich bedingt verfasste er später häufig Artikel für die Presse und andere Publikationen. Persönliche Beziehungen und sein politisches Interesse führten zu einer gründlicheren Beschäftigung mit dem Ende der DDR und der sogenannten "Wende". Mehr und mehr reifte dabei der Wunsch, das gesammelte Wissen und Aspekte der "Wendezeit" in einem Roman zu verarbeiten.
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