Beschreibung
Der Titel verweist auf zwei Ebenen der Geschichte: Zum einen auf die äußere Welt der täglichen Zugfahrten Menschen, die nebeneinander sitzen, sich sehen, aber nichts voneinander wissen. Sie teilen Raum und Zeit, doch sie schweigen. Dieses kollektive Schweigen wird zum Sinnbild für Distanz, Anonymität und das Wegsehen im Alltag. Zum anderen steht das Schweigen für das Verborgene: für Geheimnisse, verdrängte Wahrheiten, verschleierte Identitäten und unausgesprochene Schuld. Im Verlauf der Geschichte zeigt sich, dass hinter der Routine des Pendelns mehr verborgen liegt, als es scheint sowohl in einem komplexen Ermittlungsfall als auch im Inneren eines Mannes, der beginnt, an seiner eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.
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