Beschreibung
rtraitBeruflich bedingt schrieb der Autor zunächst Artikel technische Fachzeitschriften, Schulungsmaterial und Projektdokumentationen erst nach dem Renteneintritt begann er mit dem Schreiben kleiner Geschichten und Gedichte. Leseproben an interessierte Leser, Lesezirkel u. a. Zuvor war er als zweifacher Diplomingenieur und Informatiker in verschiedensten wirtschaftlichen Bereichen, u. a. als Fachschuldozent und Vortragender einer Ingenieurorganisation tätig in der Freizeit schrieb er einige Gesellschaftsgedichte zum Teil in Dialekt.
Jeglicher Leser hier erfährt Die Feder ist mächtiger als das Schwert Aufziehender Gewittersturm und Seegang, Symbole des Aufbegehrens gegen Untaten wie Angriffskriege, Morde jeder Art, grenzenlose Habsucht und rücksichtslose Ausbeutung. In einer Zeit, da sich Hass, Verleumdung und Verachtung gegen Demokraten richten und das friedliche Miteinander gefährden, muss Nachdenken zur bürgerlichen Pflicht werden. Worte wie Feuer sind nötig, Nachdenken bei allen Menschen anzuregen, der Autor gibt dazu im Buch wertvolle Anstöße, und er findet treffende Worte gegen Untätigkeit und Zögerlichkeit Regierender, gegen Dilettantismus in der Rechtsfindung. Da ist es wohltuend, wenn der Band mit Humor, kuriosen und grotesken Versen endet, womit das Nachdenken in angenehmer Weise unterstützt wird.
Autorenporträt
Bereits bei ersten Lesungen wurde der Autor Herbert Schwarz als "Feinschmecker der Poesie" betitelt. Seine Gedichte zeichnen sich durch Klarheit der Sprache, Themenvielfalt und sehr breite Palette der dichterischen Stilmittel aus, Dazu ein gewisser Biss bei der Erörterung kritikwürdiger Zustände in der Gesellschaft. Herbert Schwarz wurde nach dem zweiten Weltkrieg als viertes Kind einer mittellosen Familie geboren. Sehr früh interessierte er sich für Bücher aller Art und bewunderte alles, was mit Kunst zu tun hatte, blieb aber ohne materielle Förderung. Lehrer entdeckten schließlich seine Talente, führten ihn behutsam zum Abitur. Herbert Schwarz erwarb zwei Ingenieur-Diplome, schrieb Artikel für Technische Fachzeitschriften, hielt Schulungen ab, redete auf Technikkonferenzen und schrieb zunehmend Rededispositionen für gehobene Ansprüche. Nach dem Renteneintritt wandte sich Herbert Schwarz vermehrt der Literatur zu, schrieb zuerst kleine Geschichten, dann aber Gedichte über Gedichte, wurde Autor. Inzwischen sind drei Taschenbücher mit Gedichten im Buchhandel erhältlich. Sein Elan und unbändige Schreiblust geben Gewissheit: Leser dürfen weiter gespannt sein.
Herstellerkennzeichnung:
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