Beschreibung
Was der Körper behält Wer lange Angst hatte, reagiert oft noch Jahre später so, als wäre die Gefahr da. Man zuckt bei bestimmten Geräuschen zusammen, atmet flach oder macht innerlich dicht, sobald jemand näherkommt. Der Körper speichert solche Zustände und unterscheidet dabei nicht, ob etwas vorbei ist oder ob man wirklich sicher ist. Dieses Buch beschreibt, was von der Angst im Körper bleibt und warum diese Reaktionen einmal sinnvoll waren. Auf jeder linken Seite steht eine Beobachtung, auf der rechten ein kurzer Gedanke dazu. Der zweite Band der Reihe Innere Verhältnisse.
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