Beschreibung
Das letzte Gedicht dieses Bandes rühmt das Dasein, Anfang und Ende (S. 38). Es preist das Leben als flüchtige Dauer, denn das Leben des Individuums ist flüchtig, bemessen, doch das Leben selbst geht darüber hinaus. Zugleich ist der Tod nicht nur Vernichtung, Auflösung, sondern Anfang zu etwas Neuem, Unbekanntem, dem man nur zustimmen kann: Flüchtige Dauer sei gegrüßt, Ende, das der Anfang süßt. Ende als Anfang Wie Kern in der Nuß: Tiefe Begegnung, Williger Schluß!
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