Beschreibung
Ein leidenschaftlicher Ruf nach Freiheit und Gerechtigkeit durchdringt die Seiten von Georg Herweghs Lieder eines Lebendigen. Inmitten der politischen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts erhebt sich Herweghs Stimme als kraftvoller Vertreter der revolutionären Bewegung. Diese Gedichtsammlung, die erstmals 1841 veröffentlicht wurde, spiegelt die Hoffnungen und Kämpfe einer Generation wider, die nach Veränderung strebt. Herwegh, ein prominenter Dichter und politischer Aktivist, nutzt seine Verse, um die sozialen Ungleichheiten und die Unterdrückung seiner Zeit anzuprangern. Die Gedichte sind durchdrungen von einem tiefen Gefühl der Dringlichkeit und einem unerschütterlichen Glauben an die Macht des Volkes. Die Themen Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch das Werk. Herweghs Worte sind nicht nur ein Ausdruck persönlicher Überzeugungen, sondern auch ein Aufruf zum Handeln. Die Gedichte sind geprägt von einer intensiven Emotionalität und einer klaren politischen Botschaft, die auch heute noch relevant ist. Durch die Kombination von poetischer Schönheit und politischem Wandel bietet Lieder eines Lebendigen den Lesern eine eindrucksvolle Perspektive auf die Herausforderungen und Hoffnungen des 19. Jahrhunderts. Herweghs Werk lehrt uns, die Kraft der Worte zu schätzen und die Bedeutung des individuellen und kollektiven Kampfes für eine gerechtere Welt zu erkennen.
Autorenporträt
Georg Friedrich Rudolf Theodor Andreas Herwegh (* 31. Mai 1817 in Stuttgart; gestorben 7. April 1875 in Lichtental)[1] war ein revolutionärer gebürtiger deutscher Dichter des Vormärz und Übersetzer, der auf eigenen Wunsch ab 1843 auch die Schweizer Staatsbürgerschaft hatte. Im 19. Jahrhundert war er neben Heinrich Heine und Ferdinand Freiligrath einer der populärsten deutschsprachigen politischen Lyriker[2] und neben Georg Weerth einer der bedeutendsten mit der deutschen Arbeiterbewegung verbundener Dichter.
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