1933 war ein schlimmes Jahr

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Roman

ISBN: 3746633753
ISBN 13: 9783746633756
Autor: Fante, John
Verlag: Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Umfang: 144 S.
Erscheinungsdatum: 06.11.2017
Format: 1.2 x 19 x 11.5
Gewicht: 152 g
Produktform: Kartoniert
Reihe; Bandnummer 1. Reihe: AUF3375
Einband: Kartoniert
Originaltitel: 1933 Was a Bad Year

Fante war mein Gott. Charles Bukowski

John Fantes Romane gehören zum Besten, was die amerikanische Literatur je hervorgebracht hat. Charles Bukowski Ein Kultautor und sein vergessener Roman werden wiederentdeckt. Erstmals kann die Geschichte des Dominic Molise in angemessener Übersetzung gelesen werden, durch Alex Capus in den richtigen Sound gebracht. Es ist die Geschichte eines persönlichen und eines Klassenkampfes in der Zeit der großen Wirtschaftskrise: Ein bewegender und komischer Roman über die Jugend und ihre Auflösung im Erwachsenenleben. Solche literarischen Figuren gibt es so selten, ich werde die nicht mehr vergessen. Maxim Biller, Das literarische Quartett John Fante ist einer der ganz großen West-Coast-Autoren – italienische Leidenschaft gepaart mit californischer Coolness. Alex Capus

Artikelnummer: 2330871 Kategorie:

Beschreibung

Träume der Jugend 'Solche literarischen Figuren gibt es so selten, ich werde die nicht mehr vergessen.' Maxim Biller, Das Literarische Quartett Eine Kleinstadt in Colorado in den Dreißigerjahren, die Wirtschaftskrise hat die USA fest im Griff. Der 17-jährige Dominic Molise wünscht sich nichts sehnlicher, als ein Baseball-Star zu werden. Die großen Siege, die große Anerkennung, die große Liebe. Stattdessen kämpft er mit der italienischen Herkunft seiner Eltern und dem Druck, im Familienbetrieb mitzuarbeiten. Sein Vater versucht ihn zu überzeugen, statt des Baseballschlägers doch lieber die Maurerkelle in die Hand zu nehmen, seine Mutter betet für seine Zukunft. Aber Dominic hört nicht auf zu träumen. Einer der erfolgreichsten modernen Klassiker, in der neuen deutschen Übersetzung von Alex Capus 'Der späte Fante zählt zu den größten verborgenen Diamanten in der amerikanischen Literatur.'

Autorenporträt

John Fante, geboren 1909 in Denver als Sohn italienischer Einwanderer, zog als Mittzwanziger nach L.A. In einer Stadt, die aus Filmträumen bestand, war er mehr als fehl am Platz, und so entstand sein unnachahmlicher Stil aus innerer Zerrissenheit, Großmut und erlösenden Rachegelüsten. Sein erster Roman Warte auf den Frühling, Bandini wurde 1938 veröffentlicht, im Jahr darauf folgte Warten auf Wunder. Er starb 1983 an einer Folge seiner Diabetes-Erkrankung. Posthum verlieh man ihm den PEN Award für sein Lebenswerk. Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Sein Roman "Léon und Louise" (2011) war ein Bestseller. Er übersetzte bereits sechs Romane von John Fante, unter anderem "Warten auf Wunder" und 1933 war ein schlimmes Jahr. Mehr Informationen unter www.alexcapus.de

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