Beschreibung
Das Leben im Rollstuhl bedeutet in einer laufenden Mehrheitsgesellschaft noch immer: Hürden, Vorurteile, Bevormundung. Wer hier keinen langen Atem entwickelt, bleibt schnell auf der Strecke. So entsteht leicht das Gefühl, dass es zwei Gesellschaften gibt - zwei Gattungen Mensch: die Laufenden und die Sitzenden. Aus diesem Spannungsfeld wächst ein satirisches Artporträt der Gattung Homo sapiens pedestris barbarus - betrachtet aus sitzender Perspektive. Mit pseudo-wissenschaftlichem Witz und groteskem Humor untersucht der Autor das Verhältnis zwischen "Füßlern" und "Langzeitsitzenden": zwischen Anpassung und Abgrenzung, Zugehörigkeit und Isolation. Eine bissige Studie über die offensichtlichen und versteckten Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Ein Buch als satirischer Protest für ein inklusives Miteinander auf Augenhöhe - und als leise Aufforderung an die Gesellschaft, das beste Abbild ihrer selbst zu sein.
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